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<pre>Zu allem Überfluss spricht der direkte Vergleich mit der Eintracht aus Braunschweig klar gegen die Lauterer. In der vergangenen Saison verlor Kaiserslautern beide Begegnungen mit 0:1 und konnte keine der letzten vier Begegnungen für sich entscheiden.  <p> Nürnberg verlor das 27Frankenderby in fürth mit 1:2 und blieb damit auch im fünften Ligaspiel in Serie ohne Dreier. In den letzten vier Partien mit Beteiligung des Clubs konnten beide Teams treffen.  <p>  Zuvor hatten die Rothosen in vier Zweitliga-Spielen in Folge Gegentreffer hinnehmen müssen. Im kommenden Heimspiel soll es nun die nächste Steigerung geben und zudem die Begleichung einer Rechnung: Im Hinspiel hatte der HSV auswärts mit 1:2 verloren und seinerzeit die erste Saison-Pleite kassiert. <p> An die Substanz gehende Sorgen treiben dabei freilich nur die an der Spree gastierenden Roten Teufel um. Während den abgeschlagenen Pfälzern die rote Laterne vermutlich so bald nicht mehr zu nehmen ist, kommt den Eisernen noch immer der gelungene Saisonauftakt zu Gute. <p>  Auf weitgehender Augenhöhe stellte es sich somit dann möglicherweise als entscheidender Nachteil heraus, dass der Abstieg eine kleine Schneise durch den Kader der Schanzer schlug: Zum Auftakt sah sich Maik Walpurgis deshalb gezwungen, gleich vier Neuzugänge in der Startelf aufzubieten.  </pre>


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<pre>Nachdem die Kickers in den 38 Partien der beendeten Saison lediglich 25 Gegentore kassierten, mutet es bereits wie eine Herkulesaufgabe an, den Würzburgern auch nur die beiden für die Verlängerung notwendigen Treffer beizubringen.  <p> Unabhängig von letzten Aufstiegshoffnungen gehen die Bochumer angesichts der jüngsten Ergebnisse favorisiert in den Vergleich mit Union Berlin.  <p>  Angesichts dieses Verlusts ist es jedoch immerhin eine tröstliche Nachricht, dass nicht auch noch vom Abgang weiterer Leistungsträger berichtet werden muss; dank des zusammengehaltenen Korsetts schicken auch die Hamburger Gäste schon am allerersten Spieltag eine eingespielte Truppe an den Start. <p> Mit Mathis Bolly (Wadenbeinbruch) muss Buric aktuell zudem nur auf einen verletzten Spieler verzichten und kann am Freitagabend beinahe aus dem Vollen schöpfen. <p>  In eben jener Höhenluft halten sich nach wie vor die fränkischen Gäste auf, die aktuell nur die Winzigkeit eines Pünktchens von einem direkten Aufstiegsplatz trennt.  </pre> 


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<pre> für die neun Spiele des 26. Spieltags der Bundesliga habe ich für euch wieder fundierte Prognosen erstellt. Das vergangene Wochenende hat stark begonnen, doch vor allem der Sonntag machte dann eine bessere Ausbeute zunichte. Drücken wir uns gegenseitig die Daumen, dass es dieses Mal durchgängig gut läuft.  <p> Holstein Kiel behauptete durch ein klares 3:0 auf dem Lauterer Betzenberg den Aufstiegs-Relegationsplatz und blieb nach insgesamt zehn Gegentreffern in den letzten sechs Partien mal wieder ohne Gegentor. Zu Hause sind die Störche mit einer 3-1-3-Bilanz aber nur mittelmäßig unterwegs.  <p>  Ein etwas genauerer Blick auf die jüngere Bilanz beweist allerdings, dass die Mannschaft von Jeff Saibene derzeit nicht viele Sieg-Argumente auf eigener Seite hat. <p>  Trotz des Punktgewinns gegen Dresden stellt sich die fürther Bilanz nach fünf absolvierten Spieltagen äußerst dürftig dar. Noch ohne jeden Saisonsieg rangiert der ehemalige Bundesligist auf dem letzten Tabellenplatz und musste bei nur drei erzielten Treffern bereits acht Gegentore hinnehmen. <p>  für entsprechend große Ungläubigkeit muss deshalb die Tatsache sorgen, dass den jüngsten fünf Auftritten kein einziger Erfolg entsprang: Mit dem beim Club am Spieltag in letzter Sekunde verschenkten Dreier scheint dem Team die Siegermentalität abhandengekommen zu sein.  </pre>


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<pre> In jeder der letzten fünf direkten Begegnungen zwischen diesen beiden Teams fielen auch deshalb mindestens drei Tore. Im Schnitt gab es in diesen letzten fünf Aufeinandertreffen 4,8 Treffer pro Partie zu sehen. Die letzten Ergebnisse sprechen dafür, dass es auch am Samstag ein Spektakel geben wird. Daher entscheide ich mich für den Kaiserslautern Düsseldorf Tipp: Über 3,5 Tore.  <p> Mit Blick auf die Heimtabelle dürften sich die Hoffnungen auf eine Trendwende in der Samstagspartie zudem in Grenzen halten. Schließlich konnten die Zebras in den 14 vor heimischer Kulisse ausgetragenen Spielen nur vier Siege einfahren.   <p> Angesichts der durchwachsenen Rückrundenbilanz von nur zwei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen dürfte allerdings noch so manche enge Partie überstanden werden müssen, bis der Klassenverbleib tatsächlich verbucht werden kann. <p>  Und mit Funkel haben die Fortunen bekanntlich die Aufstiegsgarantie schlechthin in ihren Reihen. Mit fünf Aufstiegen in die Bundesliga hält der 63-Jährige den Zweitliga-Aufstiegsrekord und dürfte alles daran setzen, um auch die Düsseldorfer zurück ins Oberhaus zu führen.  <p> Branimir Bajic laboriert zudem immer noch an den Folgen einer Rückenverletzung. Enis Hajri hingegen kehrt nach seiner verbüßten Gelbsperre wieder in den MSV-Kader zurück.  </pre>


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<pre> Und gegen offensivstarke Bielefelder könnte die Anfälligkeit in der Abwehr fraglos zum Problem werden.  <p> Andrew Wooten (Muskelbündelriss), Philipp Klingmann (Schädelbasisbruch), Eroll Zejnullaha (Bänderverletzung), Ken Gipson (Wadenbeinbruch), Mirco Born (Schambeinprobleme) und Damian Roßbach (Schädelbasisbruch) stehen allesamt nicht zur Verfügung. Leart Paqarada fehlt zudem aufgrund einer Gelbsperre.  <p>  Die Personalsituation bereitet Coach Lieberknecht im Vorfeld der Partie indes Sorgen. Steve Breitkreuz (Knieverletzung), Julius Biada (Bänderverletzung) und Joseph Baffo (Kreuzbandriss) fehlen in jedem Falle. <p>  Aufgrund der katastrophalen Auswärtsbilanz gehen wir aber nicht davon aus, dass die Franken bei verunsicherten Duisburgern den nächsten Dreier einfahren können.  <p> Ein Totalausfall, von dem sich die Meidericher jedoch überraschend schnell erholen sollten, denn schon am darauffolgenden Spieltag gab es gegen den schwächelnden Aufstiegsmitfavoriten FC Ingolstadt ein beachtliches 2:2-Unentschieden.  </pre>


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